Kultur-Veranstaltungen in der Eifel

Eifel.de - Kultur-Veranstaltungen

02.10.2020: Aufbrechen und danken – Wandern mit Leib und Seele im Nationalpark Eifel (in Heimbach)
Tagesetappen im Nationalpark: ca. 15 km. Unterbringung in Heimbach. Informationen und Anmeldung beim Nationalpark-Seelsorger Georg Toporowsky E-Mail georg.toporowsky@bistum-aachen.de oder unter www.nationalparkseelsorge.de
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30.10.2020: Aufbrechen und Gottes Schöpfung genießen – Ein Fest im Sinne des Indian Summer (in Heimbach)
Tagesetappen im Nationalpark: ca. 15 km, Unterbringung in Einruhr. Informationen und Anmeldung beim Nationalpark-Seelsorger Georg 30Toporowsky E-Mail georg.toporowsky@bistum-aachen.de oder unter www.nationalparkseelsorge.de
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11.11.2020: Martinszug in Simmerath (in Simmerath)
St. Martinszug und Martinsfeuer in Simmerath auf dem Platz vor dem Musikpavillon
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06.12.2020: Aufbrechen und ankommen – Adventliche Wanderung im Nationalpark Eifel (in Herhahn)
Tageswanderung von ca. 6 Stunden Informationen und Anmeldung beim Nationalpark-Seelsorger Georg Toporowsky E-Mail georg.toporowsky@bistum-aachen.de oder unter www.nationalparkseelsorge.de
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Eifel.de - Theater-Veranstaltungen

03.10.2020: Don Quijote de La Mancha (in Bad Münstereifel)
Sofern es die Corona-Vorschriften zulassen, wird die Inszenierung „Don Quijote de La Mancha“ aufgeführt. Das „theater 1“ hat diesen Klassiker der Weltliteratur von Miguel de Cervantes als ein reich ausgestattetes Theaterstück inszeniert; Figurentheater, Schauspiel, Schattenspiel, Objekttheater und Videoprojektionen wechseln einander ab und bieten dem Publikum eine beeindruckende Vorstellung für Auge, Ohr und Herz. Das Stück wurde auf zahlreichen Festivals mit großer Begeisterung gefeiert und gilt als eine der fantasievollsten Umsetzungen des berühmten Romans. Zum Inhalt: Dr. Johannes Kleinschmidt betreut die mobile Ausstellung „Don Quijote und Cervantes“. Für ihn ist Cervantes, der Schöpfer des Romans „Don Quijote“, ein großer Held, denn er hat Tapferkeit und Geist miteinander zu verbinden gewusst. Auch wenn er als Kriegsheld nicht denselben Erfolg verbuchen konnte, wie als Schriftsteller. Oder vielleicht auch gerade deshalb. Während seines Vortrages wird Dr. Kleinschmidt von einem Geist heimgesucht: Miguel de Cervantes erscheint ihm und regt ihn an, in der alten Erstausgabe des Buches „Don Quijote“ zu lesen. Schon bald hat Kleinschmidt Visionen, ganz so wie Don Quijote. Er beginnt, mit den Ausstellungsstücken und Figuren zu spielen und nimmt so auch die Zuschauer mit in die Welt Don Quijotes. Dabei hat er immer wieder lebhafte Diskussionen mit Cervantes’ Geist und mit den Figuren, denn ein derart vielschichtiger Roman lässt sich nicht so einfach erfassen. So erleben die Zuschauer das Stück auch zwischen den Zeilen, ganz im Sinne von Cervantes, der auch immer wieder in seinem Roman die Erzählebenen wechselte. „Es geht nicht darum, zu gewinnen, es geht darum, nicht aufzugeben.“ Dies ist einer der Leitsätze des „Ritters von der traurigen Gestalt“, die er seinem treuen Begleiter Sancho Pansa und auch den Zuschauern mit auf den Weg gibt. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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17.10.2020: Don Quijote de La Mancha (in Bad Münstereifel)
Sofern es die Corona-Vorschriften zulassen, wird die Inszenierung „Don Quijote de La Mancha“ aufgeführt. Das „theater 1“ hat diesen Klassiker der Weltliteratur von Miguel de Cervantes als ein reich ausgestattetes Theaterstück inszeniert; Figurentheater, Schauspiel, Schattenspiel, Objekttheater und Videoprojektionen wechseln einander ab und bieten dem Publikum eine beeindruckende Vorstellung für Auge, Ohr und Herz. Das Stück wurde auf zahlreichen Festivals mit großer Begeisterung gefeiert und gilt als eine der fantasievollsten Umsetzungen des berühmten Romans. Zum Inhalt: Dr. Johannes Kleinschmidt betreut die mobile Ausstellung „Don Quijote und Cervantes“. Für ihn ist Cervantes, der Schöpfer des Romans „Don Quijote“, ein großer Held, denn er hat Tapferkeit und Geist miteinander zu verbinden gewusst. Auch wenn er als Kriegsheld nicht denselben Erfolg verbuchen konnte, wie als Schriftsteller. Oder vielleicht auch gerade deshalb. Während seines Vortrages wird Dr. Kleinschmidt von einem Geist heimgesucht: Miguel de Cervantes erscheint ihm und regt ihn an, in der alten Erstausgabe des Buches „Don Quijote“ zu lesen. Schon bald hat Kleinschmidt Visionen, ganz so wie Don Quijote. Er beginnt, mit den Ausstellungsstücken und Figuren zu spielen und nimmt so auch die Zuschauer mit in die Welt Don Quijotes. Dabei hat er immer wieder lebhafte Diskussionen mit Cervantes’ Geist und mit den Figuren, denn ein derart vielschichtiger Roman lässt sich nicht so einfach erfassen. So erleben die Zuschauer das Stück auch zwischen den Zeilen, ganz im Sinne von Cervantes, der auch immer wieder in seinem Roman die Erzählebenen wechselte. „Es geht nicht darum, zu gewinnen, es geht darum, nicht aufzugeben.“ Dies ist einer der Leitsätze des „Ritters von der traurigen Gestalt“, die er seinem treuen Begleiter Sancho Pansa und auch den Zuschauern mit auf den Weg gibt. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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24.10.2020: Glückskind (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, steht die Inszenierung „Glückskind“ vom „theater 1“ auf dem Programm. Das Stück eignet sich für Kinder im Schulalter, spricht aber ebenso das erwachsene Publikum an. Der Inszenierung liegt das Grimm’sche Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ zugrunde, in dem die Habgier des Menschen thematisiert ist. Das „theater 1“ gibt der Geschichte einen zeitgemäßen Rahmen: Ilse Müller ist anders und so sieht sie auch aus: „Strange“ würde man auf Neudeutsch sagen. Sie mag alte Sachen, repariert gern und bewahrt Dinge vor dem Mülleimer. Hin und wieder führt sie Selbstgespräche, denn dabei wird ihr vieles klarer. Gemeinsam mit ihrem Mann arbeitete sie einst in einer Mühle. Es war die schönste Zeit in ihrem Leben, obwohl ihr größter Wunsch ihnen verwehrt blieb, nämlich eigene Kinder zu bekommen. Und dann kam eines Tages eine kleine Schachtel über den Bach zu ihnen geschwommen, darin lag ein winziges Baby. Noch wusste niemand, dass dieses Kind sich in 14 Jahren auf den Weg zum Teufel machen würde ... Christiane Remmert spielt eine Geschichte vom Vertrauen ins Leben die zeigt, dass Wünsche sich manchmal ganz anders erfüllen, als wir es geplant haben. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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25.10.2020: Glückskind (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, steht die Inszenierung „Glückskind“ vom „theater 1“ auf dem Programm. Das Stück eignet sich für Kinder im Schulalter, spricht aber ebenso das erwachsene Publikum an. Der Inszenierung liegt das Grimm’sche Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ zugrunde, in dem die Habgier des Menschen thematisiert ist. Das „theater 1“ gibt der Geschichte einen zeitgemäßen Rahmen: Ilse Müller ist anders und so sieht sie auch aus: „Strange“ würde man auf Neudeutsch sagen. Sie mag alte Sachen, repariert gern und bewahrt Dinge vor dem Mülleimer. Hin und wieder führt sie Selbstgespräche, denn dabei wird ihr vieles klarer. Gemeinsam mit ihrem Mann arbeitete sie einst in einer Mühle. Es war die schönste Zeit in ihrem Leben, obwohl ihr größter Wunsch ihnen verwehrt blieb, nämlich eigene Kinder zu bekommen. Und dann kam eines Tages eine kleine Schachtel über den Bach zu ihnen geschwommen, darin lag ein winziges Baby. Noch wusste niemand, dass dieses Kind sich in 14 Jahren auf den Weg zum Teufel machen würde ... Christiane Remmert spielt eine Geschichte vom Vertrauen ins Leben die zeigt, dass Wünsche sich manchmal ganz anders erfüllen, als wir es geplant haben. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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31.10.2020: Glückskind (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, steht die Inszenierung „Glückskind“ vom „theater 1“ auf dem Programm. Das Stück eignet sich für Kinder im Schulalter, spricht aber ebenso das erwachsene Publikum an. Der Inszenierung liegt das Grimm’sche Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ zugrunde, in dem die Habgier des Menschen thematisiert ist. Das „theater 1“ gibt der Geschichte einen zeitgemäßen Rahmen: Ilse Müller ist anders und so sieht sie auch aus: „Strange“ würde man auf Neudeutsch sagen. Sie mag alte Sachen, repariert gern und bewahrt Dinge vor dem Mülleimer. Hin und wieder führt sie Selbstgespräche, denn dabei wird ihr vieles klarer. Gemeinsam mit ihrem Mann arbeitete sie einst in einer Mühle. Es war die schönste Zeit in ihrem Leben, obwohl ihr größter Wunsch ihnen verwehrt blieb, nämlich eigene Kinder zu bekommen. Und dann kam eines Tages eine kleine Schachtel über den Bach zu ihnen geschwommen, darin lag ein winziges Baby. Noch wusste niemand, dass dieses Kind sich in 14 Jahren auf den Weg zum Teufel machen würde ... Christiane Remmert spielt eine Geschichte vom Vertrauen ins Leben die zeigt, dass Wünsche sich manchmal ganz anders erfüllen, als wir es geplant haben. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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06.11.2020: Theateraufführungen in Eicherscheid (in Eicherscheid)
Theateraufführungen in Eicherscheid seitens der Landfrauen. Weitere Infos und Kartenvorverkauf unter Tel. 02473-1396, Nahkauf Eicherscheid
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07.11.2020: Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär? (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, gibt es eine Aufführung des Stückes „Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?“. Zum Inhalt: Es gibt viele Möglichkeiten, sich um das Zubettgehen zu drücken. Wer Kinder hat, kennt das. Auch der große Bär kennt das. Aber er geht gelassen damit um. „Ich habe Durst!“ „Es ist so dunkel!“ „Ich muss noch die Rolle rückwärts üben!“ „Ich habe Angst, da ist etwas in der Höhle!“ „Eine Biene will mich stechen!“ Das alles sind gewichtige Gründe für den kleinen Bären, die das Einschlafen hinauszögern können. Mit der gleichen einfühlsamen und humorvollen Art, die der große Bär an den Tag legt, setzen Christiane Remmert und Jojo Ludwig die Geschichte von Martin Waddell und Barbara Firth in beeindruckende Bilder um. Das Stück ist allen Kindern (ab 4) gewidmet, die neue Ausreden brauchen, um noch nicht ins Bett zu müssen und allen Eltern, die sich für solche Fälle eine „Bärengeduld“ zulegen wollen. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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08.11.2020: Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär? (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, gibt es eine Aufführung des Stückes „Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?“. Zum Inhalt: Es gibt viele Möglichkeiten, sich um das Zubettgehen zu drücken. Wer Kinder hat, kennt das. Auch der große Bär kennt das. Aber er geht gelassen damit um. „Ich habe Durst!“ „Es ist so dunkel!“ „Ich muss noch die Rolle rückwärts üben!“ „Ich habe Angst, da ist etwas in der Höhle!“ „Eine Biene will mich stechen!“ Das alles sind gewichtige Gründe für den kleinen Bären, die das Einschlafen hinauszögern können. Mit der gleichen einfühlsamen und humorvollen Art, die der große Bär an den Tag legt, setzen Christiane Remmert und Jojo Ludwig die Geschichte von Martin Waddell und Barbara Firth in beeindruckende Bilder um. Das Stück ist allen Kindern (ab 4) gewidmet, die neue Ausreden brauchen, um noch nicht ins Bett zu müssen und allen Eltern, die sich für solche Fälle eine „Bärengeduld“ zulegen wollen. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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14.11.2020: Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär? (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, gibt es eine Aufführung des Stückes „Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?“. Zum Inhalt: Es gibt viele Möglichkeiten, sich um das Zubettgehen zu drücken. Wer Kinder hat, kennt das. Auch der große Bär kennt das. Aber er geht gelassen damit um. „Ich habe Durst!“ „Es ist so dunkel!“ „Ich muss noch die Rolle rückwärts üben!“ „Ich habe Angst, da ist etwas in der Höhle!“ „Eine Biene will mich stechen!“ Das alles sind gewichtige Gründe für den kleinen Bären, die das Einschlafen hinauszögern können. Mit der gleichen einfühlsamen und humorvollen Art, die der große Bär an den Tag legt, setzen Christiane Remmert und Jojo Ludwig die Geschichte von Martin Waddell und Barbara Firth in beeindruckende Bilder um. Das Stück ist allen Kindern (ab 4) gewidmet, die neue Ausreden brauchen, um noch nicht ins Bett zu müssen und allen Eltern, die sich für solche Fälle eine „Bärengeduld“ zulegen wollen. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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21.11.2020: Mozarts Floh (in Bad Münstereifel)
Sofern die Corona-Vorschriften es zulassen, steht die Inszenierung „Mozarts Floh“ auf dem Spielplan. Das Stück, das sich durch eine verblüffende Mischung von Schauspiel und Figurentheater auszeichnet, rief in der Vergangenheit auf zahlreichen Festivals bei Presse und Publikum begeisterte Reaktionen hervor. Zum Inhalt: Wolfgang Amadeus Mozart hatte einen Floh. Das „theater 1“ ist diesem Phänomen nachgegangen und hat jenen Floh ausfindig gemacht. Er lebt nämlich noch. Was macht ein Floh, der schon seit über 200 Jahren hinter einem alten Ölgemälde der Familie Mozart wohnt und seinem ehemaligen Wirt nachtrauert? Er erinnert sich. An den ersten körperlichen Kontakt (mittels eines genussvollen Einstiches), an eine ungewöhnliche Kindheit, an Reisen durch ganz Europa, an rauschende Feste bei Hofe, an Saufgelage, Triumphe, Niederlagen, Krankheiten und auch an den Tod. Bei allen Mozart-Biografien wurde es bislang nicht für nötig erachtet, den Floh zu erwähnen. Mit dieser Inszenierung soll er nun endlich gewürdigt werden. Sehen Sie das Musikgenie aus einer gänzlich anderen Perspektive und vergessen Sie alles, was Sie bisher über Flöhe zu wissen glaubten. Christiane Remmert spielt nicht weniger als neun Rollen in einer ungewöhnlichen Biografie und man erfährt so von Mozarts wahrer großer Liebe, die sein ganzes Leben andauerte. Karten gibt es an der Tageskasse; es wird empfohlen, unter 02257/4414 oder unter kulturhaus@theater-1.de zu reservieren. Bitte einen Tag vorher erfragen, ob aufgrund der Corona-Vorschriften die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Sollte dies der Fall sein, ist es sehr hilfreich, wenn man eine Visitenkarte oder einen Zettel mitbringt, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer vermerkt ist, um lange Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
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